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Was Du schon immer über Yogalehrer wissen wolltest…

 

Heute als Yogalehrer in der Welt unterwegs zu sein, ist häufig gar nicht so einfach. Denn auf der Matte wie im Leben haben wir einen starken Konkurrenten, der uns immer im Nacken sitzt: unseren Anspruch. Und der erzählt uns von tollen Instagramfotos von elegant verbrezelten schönen und jungen Yoginis, spannenden Yogablogs, KollegInnen, die großartige Trainings und Workshops anbieten. Von Kollegen in deiner Nähe, die ausgesprochen beliebt sind. Eine Stimme in deinem Kopf, die dich fragt, warum du die Asana xy immer noch nicht perfekt beherrschst, manchmal rechts und links verwechselst, dir manchmal so uninspiriert vorkommst ….

Und die Liste ist noch lange nicht zu Ende. Wahrscheinlich kennen wir sie alle. Denn wir alle sind zutiefst menschlich, auch wenn unsere Matte ganz vorne liegt. Das heißt nicht, dass wir das Unterrichten nicht lieben und schätzen und es voller Leidenschaft tun. Wir wollen inspirieren, unsere Schüler bereichern und in Bewegung bringen, sie ihre Einzigartigkeit spüren und erleben, sie in ihrem Körper ankommen lassen.

Zum Glück gibt es da noch eine andere Stimme, eine, die uns sagt, dass wir auch immer SchülerInnen bleiben. Dass wir ebenso einzigartig und großartig sind. Dass wir unser Bestes geben, wachsen und lernen. Dass die Qualität unseres Unterrichts gerade in unserer Authentizität liegt. Dass wir nicht jedem gefallen können, aber nur dann für andere bereichernd sind, wenn wir echt sind. Auf der Matte wie im Leben. Dann wird es leicht.

 

Hast du Lust tiefer in dieses Thema einzutauchen, deine Möglichkeiten des Unterrichtens kreativ zu erweitern und Mut zu deiner Authentizität zu tanken?

Mit diesen und anderen Fragen werden wir uns im Sequencing-Modul „Be you – all ways, always“ näher auseinandersetzen. Ich freue mich auf dich!